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1548 Einträge auf 310 Seiten
Stefan Kupko AG Greifvogelschutz/NABU
26.06.2026 19:37:14
Liebe Frau Günther und Frau Kollmorgen,
vielen Dank noch für ihre lieben Worte! Ich hoffe ebenfalls sehr, dass es vielleicht im nächsten Jahr (mit neuem Terzel) wieder erfolgreich Nachwuchs gibt!
Es wäre sonst sooo schade, bei diesem tollen Webcam Projekt von Herrn von Rein!
Die Zusammenarbeit und Abstimmungen sind wirklich toll!!
Herzliche Grüße, Stefan Kupko
vielen Dank noch für ihre lieben Worte! Ich hoffe ebenfalls sehr, dass es vielleicht im nächsten Jahr (mit neuem Terzel) wieder erfolgreich Nachwuchs gibt!
Es wäre sonst sooo schade, bei diesem tollen Webcam Projekt von Herrn von Rein!
Die Zusammenarbeit und Abstimmungen sind wirklich toll!!
Herzliche Grüße, Stefan Kupko
Gertraud Günther
19.06.2026 22:05:44
Ich schließe mich den Ausführungen von Frau Kollmorgen voll und ganz an.
Jeden Tag schaue ich noch herein - schon deshalb, weil unten alle anderen Falken-Cams verlinkt sind. Und manchmal entdecke ich auch noch das Weibchen oder den Terzel am oder im Kasten. Vielleicht klappt es ja nächstes Jahr.
Bis dahin, Ihnen - Herrn von Rein und Herrn Kupko - herzlichen Dank, Gertraud Günther
Jeden Tag schaue ich noch herein - schon deshalb, weil unten alle anderen Falken-Cams verlinkt sind. Und manchmal entdecke ich auch noch das Weibchen oder den Terzel am oder im Kasten. Vielleicht klappt es ja nächstes Jahr.
Bis dahin, Ihnen - Herrn von Rein und Herrn Kupko - herzlichen Dank, Gertraud Günther
Almuth Kollmorgen
17.06.2026 12:02:44
Sehr geehrter Herr von Rein,
vielen Dank für Ihre richtigen Worte und Ihnen und Herrn Krupko und dem NABU herzlichen Dank für Ihr Engagement. Sie geben uns jedes Jahr die Möglichkeit, die Turmfalken beobachten zu können, ohne sie zu stören. Und ja, wenn sich der Mensch so breit macht und Lebensräume verdrängt, dann darf er auch helfend eingreifen. Mit Vermenschlichung hat das nichts zu tun, selbst wenn wir Beobachter in unseren Kommentaren menschliche Begriffe benutzen.
Ich wünsche Ihnen alles Gute und freue mich auf das nächste Jahr.
Almuth Kollmorgen
vielen Dank für Ihre richtigen Worte und Ihnen und Herrn Krupko und dem NABU herzlichen Dank für Ihr Engagement. Sie geben uns jedes Jahr die Möglichkeit, die Turmfalken beobachten zu können, ohne sie zu stören. Und ja, wenn sich der Mensch so breit macht und Lebensräume verdrängt, dann darf er auch helfend eingreifen. Mit Vermenschlichung hat das nichts zu tun, selbst wenn wir Beobachter in unseren Kommentaren menschliche Begriffe benutzen.
Ich wünsche Ihnen alles Gute und freue mich auf das nächste Jahr.
Almuth Kollmorgen
J. Schneider
10.06.2026 17:47:08
Ja..., in unserer Welt muss alles reguliert werden. NABU hat reguliert damit es in unsere Ordnung passt. Diese Vermenschlichung kann nicht im Sinne der Wildtiere sein. Vielleicht ist auch diese Situation ein Lernprozess für die Wildtiere. Der Terzel sucht nach dem Gelege und fängt das Brüten zeitweise an. Schulterklopfen "NABU" ! Und jetzt die Fraktion "das arme Mädchen oder wie lange noch". An dieser Stelle trotzdem ein großes Dankeschön an Sie, Herr v. Rein, für die sehr gute Videoübertragung. Guten Abend
Beate Pfeiffer
10.06.2026 00:59:56
Vielen ❤️lichen Dank, dass Sie die Falkenmama erlöst haben, auch wenn sie jetzt noch vor Ort ist. Aber das war kein Zustand. Schade, dass es auch in diesem Jahr nicht geklappt hat. Ich leide/litt mit der Mama. Und vielen Dank für Ihr Engagement. LG
Ich verstehe, dass man über einzelne Eingriffe in natürliche Abläufe unterschiedlicher Meinung sein kann. In diesem konkreten Fall möchte ich aber deutlich widersprechen: Die Arbeit des NABU ist keine „Vermenschlichung“ der Tiere und auch kein Eingriff aus Bequemlichkeit. Ohne den Einsatz für geeignete Brutplätze wären Turmfalken an vielen Standorten schon vor Jahrzehnten verschwunden.
Gerade im städtischen Raum sind natürliche Brut- und Nistmöglichkeiten durch Sanierungen, Verschluss von Öffnungen und bauliche Veränderungen stark zurückgegangen. Dass es im Corbusierhaus überhaupt wieder eine stabile Möglichkeit zur Brut gibt, ist auch dem Engagement von Menschen zu verdanken, die sich seit Jahren um geeignete Brutplätze, Schutz und Beobachtung kümmern.
Die Entnahme der Eier nach 65 Tagen war deshalb keine „Regulierung“, um die Natur in eine menschliche Ordnung zu pressen. Die Untersuchung hat eindeutig ergeben, dass alle sechs Eier unbefruchtet waren. Ein Schlupf war damit ausgeschlossen. Nach dieser langen Zeit ging es darum, das Weibchen zu entlasten, das wochenlang vergeblich gebrütet hatte.
Kritik ist selbstverständlich möglich. Sie sollte aber berücksichtigen, dass der Schutz dieser Tiere ohne konkrete menschliche Hilfe vielerorts gar nicht mehr funktionieren würde. In diesem Sinne halte ich den pauschalen Vorwurf gegenüber dem NABU für nicht gerechtfertigt.
Trotz unterschiedlicher Einschätzung danke ich Ihnen für Ihr Interesse, Ihre Beobachtungen und Ihre Begleitung der Turmfalken im Corbusierhaus.
Michael von Rein